Sündreyer GmbH
Runde Gebäude & drehbare Dächer
Solar & neue Energien
Ziel und Aufgabe des jungen Unternehmens Sündreyer
GmbH ist die Projektierung und Vermarktung der innovativen Idee, Gebäude
mit einem runden Dach zu versehen und über die umweltfreundliche Nutzung
der Sonnenenergie effektiver zu nutzen.
Ein Sündreyer ist ein unverwechselbares Gebäude.
Gewerbebauten aller Art finanzieren sich mit einer Photovoltaikanlage auf
dem Dach, über den Zeitraum der gesetzlich garantierten Einspeise-vergütung
(20 Jahre) von selbst und erbringen zusätzlich noch einen sicheren Gewinn.
Bestückt werden die runden Dächer mit Strom produzierenden Photovoltaik-Solarmodulen.
Durch den Mehrertrag von ca. 25% bei horizontaler Nachführung des Daches,
haben sich die anfänglichen Mehrkosten in kurzer Zeit amortisiert.
Auch Großanlagen mit z.B. 80 kWp elektrischer Leistung auf einem Sündreyer
mit einer Dachfläche von ca. 700 qm sind realisierbar.
Geschichte der Sündreyer GmbH
Schon seit dem Jahr 2000, noch vor Einführung des neuen EEG beschäftigte
sich Hans-Herbert Röh mit der faszinierenden Technik zur Nutzung der
Sonnenenergie. Nach dem die Bundesregierung im August 2004 das Gesetz änderte
und hiermit verlässliche Planungsgrundlagen bot, ging er an die Planung
einer Photovoltaikanlage. Anfang September 2005 ging die erste Photovoltaikanlage
von Hans-Herbert Röh mit 64,5 kWp (aufgeständert - Ausrichtung SÜD)
ans Netz.
Schon in der Planungsphase dieser Anlage wurden parallel Überlegungen
zur Nachführung kompletter Gebäudedächer, zur Anlagenoptimierung
angestellt. Die Voraussetzung hierfür: ein Gebäude mit rundem Dach.
Ein nicht mehr benötigter Lagerbehälter bot die idealen Voraussetzungen.
Als erstes konstruierte Hans-Herbert Röh eine zentrale hydraulische Antriebseinheit,
die noch vor der konkreten Bauplanung des Gebäudes, auf dem Betrieb an
einem Radlader, bei ausgeschaltetem Fahrantrieb, getestet wurde. Diese Tests
verliefen so Erfolg versprechend, dass das eigentlich nur zur Probe angefertigte
Antriebselement heute den ersten Sündreyer antreibt. Sowohl für
Antrieb, wie für das drehbare Dach, gelten folgende Grundsätze:
alle verbauten beweglichen Teile, ob elektronisch, elektrisch, mechanisch
oder hydraulisch müssen Großserienprodukte sein. Sie müssen
nachträglich austauschbar und doch ein Vielfaches ihrer tatsächlichen
Belastung, über mindestens 20 Jahre, tragen können.
Es folgte der Antrag auf Eintragung eines Gebrauchsmusters bei dem Deutschen
Patent – und Markenamt in München, durch einen Hamburger Patentanwalt.
Bei Planung und Bau des ersten Sündreyer, mit 49,95 kWp, fanden sich
mit Niels Hardtmann (Stahlbau Nord) und Thomas Ritter (Zimmerei Ritter), beide
ebenfalls aus Treia, die idealen Partner. Beide fachlich kompetent,
begeisterungsfähig und dynamisch. Nahe liegend, die gemeinsame Gründung
der Sündreyer GmbH, Ende 2005.
Mehrere Sündreyer Anlagen sind inzwischen in Norddeutschland
erstellt und speisen zuverlässig Sonnenstrom ins Netz.



